Der Berliner K ünstler H. N. Semjon konfrontiert mit seinem Projekt "KioskShop berlin" (KSb) im neuen Galerienviertel MitteNord den Einzelhandel und die Kunstwelt auf einzigartige Weise. Seit seiner Eröffnung im Oktober 2001 haben sich rund 5000 Besucher im KSb eingefunden.
Die auf Dauer angelegte Installation simuliert einerseits einen kleinen Kiezladen, andererseits spielt das Kunstwerk mit den Wahrnehmungen und löst Reflexionen über die Warenwelt und deren Vertrieb aus.
Im Mittelpunkt des begehbaren K unstwerkes sollen über 2.000 "Product Sculptures" stehen. Es sind mit gebleichtem Bienen- wachs überarbeitete Produktpackungen samt Inhalt: Brandt Zwieback, Ariel- Waschmittel, Coca- Cola- Dosen, Zeitungen und
Zeitschriften, Süßigkeiten, Zigaretten und vieles mehr.
Die auf Dauer angelegte Installation simuliert einerseits einen kleinen Kiezladen, andererseits spielt das Kunstwerk mit den Wahrnehmungen und löst Reflexionen über die Warenwelt und deren Vertrieb aus.
Im Mittelpunkt des begehbaren K unstwerkes sollen über 2.000 "Product Sculptures" stehen. Es sind mit gebleichtem Bienen- wachs überarbeitete Produktpackungen samt Inhalt: Brandt Zwieback, Ariel- Waschmittel, Coca- Cola- Dosen, Zeitungen und
Zeitschriften, Süßigkeiten, Zigaretten und vieles mehr.
Wie in einem Gesch äft sind
sie seriell in dafür entworfenen und gebauten Ladenmöbeln aufgestellt. Die malerisch weißen und fremd wirkenden Produktskulpturen, das minimalistische Design der
weiß e n Mö be l u nd der he ll erleuchtete Raum schaffen Distanz und t ranszend ieren
das wohlbekannte Laden- ambiente in eine andere Wahrnehmungs- und Erkenntnisebene. Wie vor
einem Gemälde wird Abstand
vom Betrachter gefor dert und gle ichzei tig Ne ugier ge weckt . Die In stalla tion is t als W ork-in -progress angelegt.
Wie ein wirklicher Laden
wird sie ständig durch neue ›Produkte‹ ergänzt werden, die auch zu erwerben sind. Das sich erweiternde Projekt von "KioskShop berlin" - n ämlic h "KioskShop berlin goes ..." - zeichnet den globalisierten Wirtschaftsgedanken in Zusammenhang mit der Kunst nach. KSb hat neben seinem Muttershop eine mobile
sie seriell in dafür entworfenen und gebauten Ladenmöbeln aufgestellt. Die malerisch weißen und fremd wirkenden Produktskulpturen, das minimalistische Design der
weiß e n Mö be l u nd der he ll erleuchtete Raum schaffen Distanz und t ranszend ieren
das wohlbekannte Laden- ambiente in eine andere Wahrnehmungs- und Erkenntnisebene. Wie vor
einem Gemälde wird Abstand
vom Betrachter gefor dert und gle ichzei tig Ne ugier ge weckt . Die In stalla tion is t als W ork-in -progress angelegt.
Wie ein wirklicher Laden
wird sie ständig durch neue ›Produkte‹ ergänzt werden, die auch zu erwerben sind. Das sich erweiternde Projekt von "KioskShop berlin" - n ämlic h "KioskShop berlin goes ..." - zeichnet den globalisierten Wirtschaftsgedanken in Zusammenhang mit der Kunst nach. KSb hat neben seinem Muttershop eine mobile
Filialkonstruktion als Zitat geschaffen.
Diese Filialkonstruktion ist bereits an sechs P unkte n in Deu ts ch la nd t em po r ä r gezeigt worden: u.a. auf dem Art Forum Berlin (2002), im Kulturkiosk Kanzler, München (05/2004) und im Hotel Ku'Damm 101, Berlin (07/2004). Dieser Prozeß soll in Zukunft eine internationale Dimension erhalten. Metropolen wie New York , Moskau und R om si nd an visie rt. "KSb goes ..." ist die Versinnbildlichung eines wirtschaftlichen Wachstums- proz esses, der uns allen pr äsent ist: die Ästhetik und
das eigene Wirtschaftskonzept globalisieren sich und interagieren in diesem Fall mit der jeweiligen Landeskultur.
D abei ist KSb gleichzeitig ein Botschafter deutscher zeitgenössischer Kun st und vernetzt ästhetis che Ko nzepte über Gr enz en hin weg .
Parallel zu den internationalen
Diese Filialkonstruktion ist bereits an sechs P unkte n in Deu ts ch la nd t em po r ä r gezeigt worden: u.a. auf dem Art Forum Berlin (2002), im Kulturkiosk Kanzler, München (05/2004) und im Hotel Ku'Damm 101, Berlin (07/2004). Dieser Prozeß soll in Zukunft eine internationale Dimension erhalten. Metropolen wie New York , Moskau und R om si nd an visie rt. "KSb goes ..." ist die Versinnbildlichung eines wirtschaftlichen Wachstums- proz esses, der uns allen pr äsent ist: die Ästhetik und
das eigene Wirtschaftskonzept globalisieren sich und interagieren in diesem Fall mit der jeweiligen Landeskultur.
D abei ist KSb gleichzeitig ein Botschafter deutscher zeitgenössischer Kun st und vernetzt ästhetis che Ko nzepte über Gr enz en hin weg .
Parallel zu den internationalen
Installationen soll das Geschehen per Webcam im "Mutterhaus" sowie auf der Homepage übertragen werden.
Dem "KioskShop berlin" ist ein Multiple-Raum angeschlossen,
in dem Editionsarbeit en und z ukünfti g "KSb" -Souveni rs (Post er, Post karte n, T-Shirts
etc.) angebotenwerden, um
zum Überleben des Kunstwerkes beizutragen. Im Idealfall solles sich durch künstlerisch unternehmerisches Handeln selbst am Leben erhalten.
Mitarbeit: Henrik Müller
KSb, KioskShop berlin , Schröderstr. 1,
1011 5 Ber lin-M itte
Te l: 030- 7841291,
Mobil: 0175-20 82 33 9 info@kioskshopberlin.de
Öffnungszeiten: Do & Fr 17-19 Uhr, Sa 14-19 Uhr
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Dem "KioskShop berlin" ist ein Multiple-Raum angeschlossen,
in dem Editionsarbeit en und z ukünfti g "KSb" -Souveni rs (Post er, Post karte n, T-Shirts
etc.) angebotenwerden, um
zum Überleben des Kunstwerkes beizutragen. Im Idealfall solles sich durch künstlerisch unternehmerisches Handeln selbst am Leben erhalten.
Mitarbeit: Henrik Müller
KSb, KioskShop berlin , Schröderstr. 1,
1011 5 Ber lin-M itte
Te l: 030- 7841291,
Mobil: 0175-20 82 33 9 info@kioskshopberlin.de
Öffnungszeiten: Do & Fr 17-19 Uhr, Sa 14-19 Uhr
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